FF Matting

21. Januar 2025
von LF
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Sandsackfüllmaschine – SAQUICK Titan 2400

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Transportmaße: LxBxH 330 cm x 150 cm x 180 cm
Arbeitsmaße: LxBxH 330 cm x 200 cm x 290 cm
Gewicht: ca. 1050 kg
1000 Liter Befüllmenge

Sonderausstattung:umbaubar für Zapfwellenantrieb

SAQUICK Titan 2400 ist komplett verzinkt und wartungsarm. Bequemes arbeiten ist durch die Höhenverstellung garantiert.
2400 Säcke / Stunde mit 4 Mann möglich
Abfüllstutzen mit Vordosierung für gleichmäßige Befüllung der Sandsäcke.
Elektromotor 5,5 kW, 1500 Nm
1m³ Beladevolumen
Permanent von der Rückseite mit Radlader oder ähnlichem befüllbar!
Diese Maschine kann auch mit nassem, schwerem Sand arbeiten!
Verstellbar in Höhe und Breite für ergonomische und sichere Bedienung
Räder zum Rangieren.
Moderne Fördertechnik hält den Sand in Bewegung. Nasser, klebriger Sand wird mühelos verarbeitet!
Integriertes Schüttblech schützt die Werker und vereinfacht die maschinelle Befüllung z.Bsp. durch Radlader.

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21. Januar 2025
von LF
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Auer High Press

highpress

Das von einer Person transportierbare Gerät enthält 10 Liter eines Gemisches aus Wasser und einem Netz- bzw. Schaummitel. Eine ebenfalls am Gerät angebrachte Druckluftflasche presst mit hohem Druck das entstehende „Schwerschaum“-Gemisch durch die Löschpistole. Durch eine relativ hohe Wurfweite von bis zu 10 Metern können Brände im Notfall, z.B. beim Abdecken von brennendem Benzin nach einem Verkehrsunfall auch aus einer sicheren Entfernung bekämpft werden.

Das beigemischte Netzmittel im Wasser bewirkt, dass das klassische Löschmittel Wasser seine Oberflächenspannung verliert und so unmittelbar in Feststoffe eindringen kann. Durch die Aufschäumung mit der Druckluft wird zusätzlich ein gewisser Hafteffekt des Löschmittels erzielt, so dass es sich auf Flüssigkeiten oder sogar auf senkrechten Flächen effizient einsetzen lässt.

Durch diese Eigenschaften ist das Gerät ideal für Wohnungs- aber auch Fahrzeugbrände. Bei Wohnungsbränden fällt das High-Press vor allem durch seinen minimalen Löschmittel-Aufwand bei maximalem Löscheffekt positiv auf, bei Fahrzeugbränden dadurch, dass das Fahrzeug sehr schnell komplett mit Löschmittel abgedeckt werden kann.

21. Januar 2025
von LF
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Einsatzfahrzeug TSF-W – IVECO Daily

Technische Daten:

Bezeichnung: TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser)
Besatzung: 1/1/4
Fahrgestell: Iveco Daily 65 C 17 D 4 x 4
Aufbau: Iveco Magirus (Werk Görlitz)
LxBxH: 6300 x 2300 x 2780 mm
Radstand: 3750 mm
Gewicht: 6,3 t
Antieb: Allrad (Umrüstung auf 4 X 4 durch Firma Achleitner)
Motor: 3.0 HPT
Leistung: 125 kW
Hubraum: 2998 ccm
Getriebe: 6 Gang

5. Mai 2024
von LF
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Patenbitten FF Oberndorf


Am 04.05.2024 kam die FF Oberndorf zum Patenbitten zu uns. Sie würden sich freuen, wenn wir sie bei ihrem 150 jährigen Gründungsfest unterstützen würden.

Abmarsch zum Abholen der FF Oberndorf
Die Festdamen waren natürlich auch dabei
Wir wurden schon am Ortseingang erwartet
Fahnengruß
Gemeinsam ging es mit der Blaskapelle Donaustauf zum Festplatz.

Wir wollten es den Freunden aus Oberndorf nicht so einfach machen und hatten deshalb ein paar Aufgaben vorbereitet:

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Nach kurzem Marsch waren wir schon am Festplatz

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Die Aufgaben wurden erklärt,

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und schon ging es los:

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Aber nicht nur unsere historische Spritze und die Kübelspritze war im Einsatz, sondern es mussten auch Sandsäcke gefüllt werden, und Bier mit einem langen Schlauch aufgesaugt werden.

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Natürlich fehlte auch das Knien auf einem Holzscheit nicht.

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Geschenke wurden auch gemacht, das mitgebrachte Freibier wurde angezapft, und zum Schluss wurde die Patenschaft mit Urkunden besiegelt.

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Anschließend ging es gemeinsam zum Feststadel,

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wo das Fest noch lange weiter ging.

bis zum Feucht – Fröhlichem Ausklang.

22. März 2024
von LF
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Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst verliehen.

Am Mittwoch, den 20.03.2024 wurden 5 Kameraden der FF Matting für ihren langjährigen aktiven Dienst mit dem Feuerwehr–Ehrenzeichen des Staatsministers des Innern, für Sport und Integration ausgezeichnet.

Das Ehrenzeichen zweiter Klasse für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Matthias Trübswetter. Mit dem Ehrenzeichen erster Klasse für 40-jährigen aktiven Dienst wurden Wolfgang Heigl, Josef Knittl, Franz Lammel und Albert Weinzierl ausgezeichnet.

Matthias Trübswetter

Wolfgang Heigl

Josef Knittl

Franz Lammel

Albert Weinzierl

Die Ehrungen wurden von Landrätin Tanja Schweiger überreicht. Zu den Gratulanten gehörten die Bürgermeisterin Barbara Wilhelm und die Landkreis-Feuerwehrführung.

Urlaub im Feuerwehrerholungsheim Sankt Florian in Bayerisch Gmain

Der Freistaat Bayern würdigt 40 Jahre aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr mit einem besonderen Dankeschön. Ehrenamtlichen, denen das Ehrenzeichen ausgehändigt wird, erhalten eine Woche Gratisaufenthalt im Feuerwehrerholungsheim Sankt Florian in Bayerisch Gmain.

Herzlichen Glückwunsch!

Text LF, Bilder Josef Eder

8. Februar 2024
von LF
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Die Vorstandschaft hat sich verjüngt

Bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen hat sich unsere Führungsmannschaft verjüngt.

Die beiden Kommandanten Wolfgang Heigl und Alois Eisvogel standen nicht mehr zur Wahl. Ebenso beendeten der Gerätewart Manfred Knittl und der Bootswart Franz Lammel ihre Tätigkeit in der Vorstandschaft.

Neuer 1. Kommandant ist Alexander Heigl, sein Stellvertreter ist Tobias Kammermeier.

Die neue Vorstandschaft:

1. Kommandant Alexander Heigl

2. Kommandant Tobias Kammermeier

1. Vorstand Martin Dietz

2. Vorstand Matthias Trübswetter

Kassenwartin Simone Heigl

Schriftführer Martin Reidl

1. Jugendwartin Selina Reidl

2. Jugendwart Michael Fechter

Gerätewart Michael Knittl

Bootsbeauftragter Tobias Knittl

Bekleidungswartin Bettina Appoltshauser

1. Fahnenjunker Josef Lammel jun.

2. Fahnenjunker Andreas Appoltshauser


Ehrenkreuz in Silber

Wolfgang Heigl wurde für seine 32 Jahre Dienst als unser 1.Kommandant mit dem Ehrenkreuz des Bayrischen Feuerwehrverband in Silber ausgezeichnet. Überreicht würde die Auszeichnung von Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer


die neue Vorstandschaft
Alte und neu Kommandanten
Alte und neue Vorstandschaft

30. Mai 2023
von LF
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Die Feuerwehr Matting feierte Ihr 150 jähriges Jubiläum

(Josef Eder) Während der Festwoche hatten die Mattinger Floriansjünger zwei Dinge im direkten Blick. Den Himmel, der unaufhörlich Wasser ausschüttete, und die Donau, die unmittelbar am Festplatz vorbeifließt. Der Pegel Oberndorf stand am Freitag bei 402 Zentimetern, das ist aber für die Hochwasser erprobte Wehr noch kein Problem. Der Pegel sank dann im Laufe des Tages wieder. Das Jubiläumsfest war gerettet.

Der Regen hat aufgehört, das Fest kann starten


Schon 1997 beim 125-jährigen Gründungsfest führte die Donau Hochwasser. Damals war die Donau noch ein Stückchen Höher, diesmal blieb die Donau aber in ihrem Bett. Nur auf einigen tiefer gelegenen Teilen der ausgewiesenen Parkflächen bildeten sich noch kleinere Tümpel, die am Sonntag aber schon wieder verschwunden waren.

Hanselberger Musikanten


Mit Trommelschlag und Trompetenruf der Hanslberger Musikanten, als der Festverein am Freitag um 17 Uhr zum Einholen der Festdamen, von Festbraut Simone Heigl, von Festmutter Sandra Eisvogel und von Schirmherrin Barbara Wilhelm sowie des Patenvereins Feuerwehr Oberndorf losmarschierte, gab der himmlische Kommandant das erlösende „Wasser halt“. So blieben während des gesamten Festwochenendes alle ohne nasse Füße.

Festbraut Simone Heigl
Festmutter Sandra Eisvogel
Schirmherrin Barbara Wilhelm

Auch die Festdamen von 1972 mit Fahnenbraut Juliane Danzer (Geb. Kammermeier) und die von 1997 mit der damaligen Fahnenmutter und jetzigen Ehrenfahnenmutter Olga Appoltshauser zogen zum Festplatz. Um 18.30 Uhr zapfte das Gemeindeoberhaupt gekonnt mit zweieinhalb Schlägen das erste Fass an. Im Nu war das Festzelt voll besetzt.


Der Patenverein in Person von Vorsitzendem Michael Gruber und dem Kommandanten Daniel Feil überreichte dem Festverein nach der Begrüßung durch Festleiter und Kommandant Wolfgang Heigl ein besonderes Geschenk. Eine quadratische Feuerschale mit den Wappen und Inschriften beider Vereine. „Sollte es kälter sein, wenn wir zum Patenbitten kommen, können wir uns ja dann hier wärmen“, scherzte Gruber.

Die Partyband Gewekina Buam und Madl brauchte kurz darauf nur wenige Minuten, um die Zeltstimmung anzuheizen.


Am Samstag beim Totengedenken, das Pfarrer Bernhard Reber leitete, wurde an einer eigens von Josef Knittl geschaffenen Kunstschmiedewand für jedes Mitglied, das seit 1997 verstorben ist, eine Kerze entzündet.


Später am Abend im Festzelt sorgte dann die Oktoberfestkapelle Gipfelstürmer für mächtig Stimmung im Festzelt.


Böller und Blasmusik anstelle eines Weckers


Am Sonntagmorgen um 6 Uhr weckten die Böllerschützen von Eichenlaub Großberg krachend das Dorf. Von den Felswänden der gegenüberliegenden Donauseite hallte das Echo bis zum Waldrand und den Ausläufern des Hanslberges zurück. Der Jubelverein marschierte mit der Festkapelle Donaustauf mit flotter Marschmusik durch den Ort. Die Festdamen, die Festbraut und die Festmutter wurden jeweils vom Vorstand Martin Dietz und Festleiter Wolfgang Heigl von zuhause abgeholt. Die Schirmherrin, Barbara Wilhelm wartete am Ortseingang auf den Festverein.


Restaurierte Fahne und neue Fahnenbänder gesegnet
Beim Festgottesdienst erinnerte Pfarrer Reber an die Männer und Frauen, die ihre Kraft und Zeit bei der Feuerwehr zum Wohle der Mitmenschen eingesetzt haben. Hier in Matting seien das nicht nur der Kampf gegen das Feuer, sondern auch gegen das Hochwasser sowie technische Hilfeleistungen vielfältiger Art. „Alle sind mit Herzblut und Engagement dabei“, sagte der Geistliche. Im Anschluss segnete Reber die restaurierte Fahne, die 1972 zum 100-jährigen Bestehen ihren kirchlichen Segen erhalten hatte, und die neuen Fahnenbänder. Schirmherrin Barbara Wilhelm war die Erste, die ihr Band anheftete.


Nach der Messe sprach Kommandant und Festleiter Wolfgang Heigl das erste Grußwort. „Zukunft und Tradition bedeutet nicht nur, das Gute zu bewahren und zu erhalten, sondern auch, sich dem Zukünftigen und Neuem zu stellen“, betonte Heigl. Die sei in Vergangenheit mit großem Erfolg praktiziert worden. So sei es gelungen, eine Feuerwehr zu schaffen, die bis heute nichts von ihrer Schlagkraft eingebüßt habe.
Eine schlagkräftige Wehr
Schirmherrin Barbara Wilhelm betonte, dass die Gründung im Jahre 1872 ein Ereignis war, das es allemal wert sei, mit diesem großen Fest gefeiert zu werden. „Damals wurde hier der Grundstein für eine schlagkräftige Selbsthilfeorganisation gelegt, die ihre Kräfte im Kampf gegen Feuer, Hochwasser und für weitere Hilfeleistungen in allen Notlagen bündelt“, erklärte die Bürgermeisterin. Nicht nur Männer, sondern seit 1979 seien es auch Frauen, die ausrücken. Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer zeigte sich überzeugt, dass ein beeindruckendes Ergebnis herauskomme, wenn die Zahl der Menschen ermittelt würde, denen die Feuerwehr in den 150 Jahren geholfen hat, und all die Sachwerte erfasst würden, die gerettet wurden.
Defilee durch Matting


Mit 60 Vereinen, begleitet von Landrätin Tanja Schweiger, MdB Peter Aumer und weiteren Mandatsträgern, sowie sieben Musikkapellen bewegte sich ein langer Zug durch das 350 Einwohner zählende Dorf.

Eine Stunde nach dem Festzug öffnete der Himmel wieder seine Schleusen. Im Zelt sorgte zum Ausklang die Band Öha für Stimmung.

Am Dienstag hatten die Floriansjünger alles schon wieder abgebaut. Der gemeindliche Bauhof half wo er konnte.

Text: Josef Eder, Franz Lammel; Fotos: Alexander Freudenberg, Josef Eder, Hans Jauernig, Franz Lammel

12. Mai 2023
von LF
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Parksituation beim Gründungsfest

Aufgrund des besch…. Wetter´s haben wir noch einen Ausweichparkplatz geschaffen. Er befindet sich im Bereich der Badebucht und kann über die Fähre und dem Radweg angefahren werden. Der Parkplatz ist komplett eben, auch die Zu- und Abfahrt.

27. Januar 2023
von LF
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Jahreshauptversammlung der FF Matting

Die Mattinger Feuerwehr hat ein breites Einsatzspektrum.

Acht Einsätze, mit Bergrettung oder Öl auf der Donau, gab es abzuarbeiten. Im Fokus steht das 150-jährige Gründungsfest vom 12. – 14. Mai 2023. Floriansmedaille in Gold für 1. Kommandanten Wolfgang Heigl. 2024 Patenverein bei FF Oberndorf.

(Josef Eder). Acht Einsätze wurden von der Feuerwehr Matting in 104 Einsatzstunden abgearbeitet. Das Boot war mehrmals wegen Öl auf der Donau, aber auch wegen anderen Ursachen im Einsatz.

Die Pandemie hatte zu Jahresbeginn noch vieles im Griff. Trotz allem waren wir immer einsatzbereit, berichtete erster Kommandant Wolfgang Heigl bei der Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Saal des Gasthauses Fänderl.

Baum über Straße, der Kranunfall am Pentlinger V-Markt, ein tödlicher Radunfall zwischen Unterirading und Matting sowie ein alarmierter Einsatz mit dem Stichwort: „Person vom Zug erfasst“ zeigen die Einsatzbreite der Wehr mit ihren 38 Aktiven auf. Beim Einsatz am Bahngleis wurde nach 1 ½ Stunden Entwarnung gegeben. Spektakulär war der Einsatz „Tragehilfe bei der Hanslberghütte“, hier wurde zur Rettung des Verunfallten ein Rettungshubschrauber eingesetzt.

Bootseinsätze und Übungen

Matting war Teil der großen Bootsübung auf der Donau bei Demling. Im Mai, Juni und Juli waren Übungen bei der Fähre angesetzt.  Auch bei der Intensivausbildung für Tauchunfälle war das Boot im Einsatz.

Im April wurde die vorgeschriebene G26 Untersuchung direkt in Matting durchgeführt. Zahlreiche Lehrgänge, davon einige Online, wurden absolviert.

In seiner Vorschau betonte der Feuerwehrführer, dass die Ausbildung in 2023 intensiv weiter betrieben wird.

Wolfgang Heigl wurde mit der Floriansmedaille in Gold (seit 1992 bis heute erster Kommandant) ausgezeichnet. Diese heftete ihm sein Stellvertreter Alois Eisvogel jun. an, da Heigl bei der Verleihung durch den Kreisfeuerwehrverband Regensburg-Land in Regenstauf verhindert war.

Alois Eisvogel heftet unserem 1. Kommandanten Wolfgang Heigl die Floriansmedaille in Gold an.
Foto Josef Eder

Olga Appoltshauser Ehrenfestmutter

Alexander Heigl vermeldete dass der Verein 213 Mitglieder davon 73 Frauen zählt. In 2022 fanden fünf den Weg zur Wehr. Erster Vorsitzender Martin Dietz berichtete, dass die Vereinsfahne aus dem Jahre 1972 für 5075 Euro restauriert wurde. Sie kommt erst nach der Wiederweihe beim 150jährigen Gründungsjubiläum wieder zum Einsatz. Dies feiert die Feuerwehr Matting vom 12. – 14. Mai 2023. Besucht wurden die Feste der FF Demling und Niedergebraching. Es fanden das Radi- und Brotzeitfest statt. Am 1. Oktober war das 3-Mädelsbitten (Schirmherrin, Festmutter und -braut) im Feststadl. Hier wurde Olga Appoltshauser zur Ehrenfestmutter ernannt. Tags darauf war Patenbitten bei der FF Oberndorf. Unsere Patenwehr hat angefragt ob wir 2024 bei ihrem Jubiläum als Paten dabei sind. „Ja“ war unsere Antwort. Vorausschauend meinte der Vorsitzende, dass heuer viele Feste besucht werden. Ein besonderer Dank ging an die Ehrenfestmutter, die mit weiteren Frauen unentgeltlich das Gerätehaus reinigt.

Jugend hat straffes Programm

Acht Feuerwehranwärter (4 Damen) zählt die Jugendgruppe. Zahlreiche Übungen und der Jugendwissenstest in Pentling standen auf dem Programm. Heuer stehen das bayerische und Deutsche Jugendleistungsabzeichen sowie der Wissenstest wieder an, gab Jugendwart Matthias Trübswetter bekannt. Eine Stütze war ihm seine Stellvertreterin Bettina Appoltshauser. Jonas Weinzierl ist aus der Jugendfeuerwehr ausgeschieden und  in die aktive Mannschaft übergewechselt.

Abordnung bei Papstbeisetzung in Rom

Dritter Bürgermeister Franz Geiselhöringer betonte, dass die festerfahrenen Mattinger ihr Jubiläum wuppen. Eine Abordnung war bei der Beisetzung von Pentlings Ehrenbürger Papst em. Benedikt XVI. in Rom dabei. Bei der Bergrettung, auf dem Wasser und zu Lande sind die Floriansjünger gefragt.

Kreisbrandmeister Hans Hopfensperger betonte, dass einsatztechnisch viel geboten war. Auf dem Wasser und bei Flächenbränden sind die sieben Pentlinger Wehren gut aufgestellt. Die Nachwuchswerbung darf nicht aus dem Auge verloren werden. In der Kommune gibt es 77 Nachwuchskräfte, 69 Atemschutzgeräteträger und 235 Aktive, dabei ist die Feuerwehr ein nicht planbares Ehrenamt. Tagesalarmierungsgemeinschaften gibt es aber in der Gemeinde noch nicht. Die elektrische Fremdeinspeisung ist nur in Pentling und Matting möglich, alle Gerätehäuser sollen bei Stromausfällen und Hochwasser Anlaufstellen sein.

Die Vorbereitungen laufen

Festleiter Wolfgang Heigl erläuterte den Vorbereitungsstand zum 150-jährigen Gründungsfest. Die Festschrift wird gerade erstellt, Teilnahmerückmeldungen treffen ein. Das Crowdfunding für die Festdamenkleidung bei der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach läuft gut. Das Ziel sollte in Bälde erreicht sein. Im März wird ein Gruppenbild gemacht.

Der Festgottesdienst wird auf der Knittl-Wiese stattfinden. Fest- und Kirchenzug nehmen die angestammten Wege. Es wird ein bombiges Fest, wenn das Wetter mitspielt. Aber das muss es, denn Schirmherrin Bürgermeisterin Barbara Wilhelm hat am Festsonntag Geburtstag. Das Festzelt steht am alten Sportplatz nahe der Donaufähre.

Text und Foto´s Josef Eder

16. Januar 2023
von LF
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Atemschutzübung in realistischer Umgebung

Mit unseren Atemschutzgeräteträgern und einem Teil der Feuerwehrjugend haben wir in einem Abbruchhaus eine sehr reelle Übung abgehalten. Die Geräteträger konnten dabei in einer Umgebung üben, die in Wirklichkeit so vorkommen kann. Zusätzlich zur Dunkelheit wurde das Gebäude auch noch verraucht.
Unser Atemschutz Beauftragter Tobias hat, wie immer, alles top vorbereitet.